ENSIDER:NEWS
Was kann ich, was will ich? Realitäten anerkennen - und neu priorisieren.
Corona-Krise, Ukraine-Krieg, wirtschaftliche Unsicherheiten oder auch persönliche Schicksalsschläge können Auslöser für substanzielle Veränderungen sein. Jede Reise beginnt bekanntlich mit einem ersten Schritt - aber in welche Richtung? Und vielleicht sind Wut, Angst oder Verweigerung die erste, naheliegende Reaktion, bevor man sich über neue Schritte und neue Perspektiven Gedanken machen kann. Dabei gibt es gute Methoden, die eine Neuorientierung ermöglichen oder dabei helfen, die aktuelle Situation aus einer anderen, positiven Perspektive zu betrachten. Auf jeden Fall sollten die Fragen „Was kann ich?“ und „Was will ich?“ jetzt in den Fokus rücken.
Die Ukrainerinnen und Ukrainer erleben die rücksichtslose und menschenverachtende Brutalität des Putin-Regimes. Sein Machtsystem basiert ausschließlich auf Unterdrückung. Die Regierung hat sich weitgehend von seinem eigenen Volk gelöst und sorgt mit diktatorischer Kontrolle aller Medien für den eigenen Machterhalt. Die militärische Bedrohung für die gesamte Welt durch Russland ist so übermächtig, dass die Weltgemeinschaft dem menschenverachtenden Vernichtungskrieg zusehen muss. Wirtschaftssanktionen können nur mittelfristig Druck aufbauen. Die Weltpolitik ist bemüht, den Krieg lokal auf die Ukraine begrenzt zu halten. Nur Putin selbst kann diesen Krieg beenden. Für den Moment brauchen die betroffenen Menschen, Eltern und vor allem Kinder unser aller Unterstützung. Jeder kann seinen Beitrag leisten und es gibt viele Initiativen.
Nachfolgend finden sich Informationen zu Aktionen für die Unterstützung der Ukraine und weiterführende Links.
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ Tatsächlich? Das kommt Dir bekannt vor? Gleichbehandlung ist Ziel Nr. 5 der globalen 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO und seit jeher fester Bestandteil der Gerechtigkeitsdiskussionen. „Pro Quote Film“ überreicht bei der Berlinale Claudia Roth die aktuelle Faktenlage zur Gleichstellungs-Schieflage. Die Ampel-Koalition holt das Thema „Gendersternchen“ auf die innenpolitische Tagesordnung, während aber Außenpolitik und Energiewende das Nachrichtengeschehen dominieren - mit Bildern von der Münchner Sicherheitskonferenz im faktischen Maskulin.
Diverse Teams funktionieren besser, liefern produktivere Ergebnisse und sorgen für eine gesunde Stimmung am Arbeitsplatz. Die Berlinale setzt Zeichen, mit hohem Frauenanteil auf den Bühnen des Festivals. In deutschen Sendernetzen und Medienkonzerne findet sich davon weitgehend keine Spur. Warum ist das so?
Die virtuelle Filmproduktion, oder eben Virtual Production, ist mit Sicherheit eine der größten Veränderungen, die die Filmproduktion bisher durchlebt hat. Dabei werden nicht nur so ziemlich alle bekannten und vorstellbaren Parameter neu aufgestellt - Filmemachen an sich ändert sich grundlegend. Technisch gesehen, verschmelzen in der virtuellen Filmproduktion zwei Genres miteinander: Game und Film. Denn nur mithilfe von leistungsstarken Game Engines, die mit ihren speziellen Frameworks den Spieleverlauf steuern und für die besondere visuelle Darstellung des Spielablaufs sorgen, ermöglichen jetzt modernste LED-Technologien virtuelle Filmproduktionen mit einem Rendering in Echtzeit, also ohne jegliche Verzögerung. Mit unserem neuen Ensider:Partner, der ICT AG, schließen wir uns dieser neuen Art der Filmproduktion an.
Nachdem das legendäre Eisstockschießen-Event in 2021 coronabedingt ausfallen musste, traf sich am Samstag, dem 29.01.2022,...
Trotz der hohen Inzidenzzahlen finden immer wieder mehr Veranstaltungen real statt. Eine gute Nachricht, gerade für unsere Branche, in der Netzwerken den Zugang zu Arbeit bzw. Fachkräften unterstützt. Gerade während der Pandemie haben wir Vorteile von digitalen Lösungen kennengelernt, die viele nicht mehr missen möchten. Schnell, flexibel, unverbindlich, günstig und komfortabel – so wollen wir auch unsere Angebote weiter ausbauen.