ENSIDER:NEWS
Mit der Übernahme des BKM durch Claudia Roth von den Grünen verändert sich auch der Fokus in der Filmbranche: Nachhaltigkeit rückt verstärkt in den Vordergrund. Zudem lassen die Ankündigungen im Koalitionsvertrag hoffen, dass die akuten Probleme kurzfristig angegangen werden, Stichwort: Rechtssicherheit bei Koproduktionen. Die aktuellen Entwicklungen bei der Pandemie-Bekämpfung zeigen aber, dass die Filmkultur nicht als systemrelevant eingestuft wird.Die neue Konstellation könnte diesen Trend weiter vorantreiben – oder gezielt gegensteuern.
Für die einen bedeutet der neue Trend zum Homeoffice bequemes, flexibleres Arbeiten, für die anderen stille Einsamkeit. Auch Arbeitgeber sehen sich mit vielerlei Herausforderungen konfrontiert. So gibt es beispielsweiseverschiedene Homeoffice-Arbeitsformen, die es zu unterscheiden gilt -mit weitreichenden Auswirkungen für den Betrieb. Unser längst bekanntes Thema Datenschutz spielt natürlich auch hier wieder eine Hauptrolle, gerade wenn Arbeitnehmer ihre privaten Geräte für die Arbeit verwenden.
Die Einführung neuer Filmförderungen und die Vorstellung zusätzlicher Auftraggeber sind typische Themen für das „Forum der Filmwirtschaft“. Künftige Rahmenbedingungen für Filmproduzent*innen sind Bestandteil von Fachgesprächen, Diskussionen und Networking. Der Fokus liegt dieses Jahr zudem auf Innovationen und Lösungen, die in drei parallelen Sektionen präsentiert werden: Recht, Technologie und Wirtschaft.
Schon Anfang nächsten Jahres soll die Beitragsverfahrensordnung geändert werden. Arbeitgeber sind dann ab 1. Januar 2022 verpflichtet, in den für den jeweilig zu führenden Endgeldunterlagen kurzfristig beschäftigter Arbeitnehmer einen Nachweis über den Krankenversicherungsschutz aufzunehmen. Jürgen Kling von adag Payroll Services macht auf drohende Probleme aufmerksam.
Für Unternehmer*innen und Führungskräfte spielt jetzt Management-Qualität eine existenzielle Rolle. Nachhaltigkeit als gesellschaftspolitisches Unternehmensziel geht...